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Sonntag, 30. Dezember 2012

integr FunktionsHypnose® bei Tinnitus und Schwindel

ZUR SACHE: iFH® bei Ohrgeräusch (Tinnitus) und Schwindel

Ebenso wie mit diversen anderen Problematiken (siehe auch: Kopfschmerz, Atlasbehandlung, BurnOut ), verhält es sich auch bei Ohrgeräusch und Ohrgeräuschen mit Schwindel. Es gibt hier sowohl einen mentalen als auch physischen Aspekt für den Patienten und aus genau diesem Grund bietet sich eine interdisziplinäre Kombinationsbehandlung wie die integrierte FunktionsHypnose® als Alternative zu bekannteren Behandlungswegen an.
Der Interessent an einer Ausbildung zum iFH®-Behandler Level 2 sei an dieser Stelle darauf hingewiesen daß es sich bei dieser Verbindung zweier äußerst unangenehmer Symptome - sehr zum Leidwesen der Betroffenen - um eine deutlich zunehmende Problematik handelt. Mehr und mehr Menschen suchen Hilfe. Die oben genannten Problematiken zeigen ebenfalls Zunahmen und sind ebenso wegen Ihrer Verknüpfung von mentaler und körperlicher Symptomatik nicht minder ein Einsatzgebiet für dieintegrierte FunktionsHypnose®, was eine positive Entwicklung für diese zukunftsreiche Behandlungsform erwarten lässt.                                                          

 Da dieser Beitrag sich jedoch mehr an den Hilfesuchenden wendet, wird dem Ausbildungswilligen an dieser Stelle folgender weiterer Informationspfad empfohlen: iFH lernen

Der Betroffene seinerseits (und er soll keinesfalls unerwähnt bleiben daß der Entwickler der integrierten FunktionsHypnose® sehr genau weiß wovon er hier spricht) erreicht bei seinen Recherchen sehr schnell folgenden Punkt: Der Symptomenkomplex ist noch nicht bis in´s Detail erklärbar… Außer durchblutungsfördernde Mittel verschiedenster Art und Kortison hält die Pharmazie nicht sehr viel mehr bereit… Wahrscheinlich spielt Streß eine Rolle...

Die integrierte FunktionsHypnose® zählt 2012 noch nicht zu den wissenschaftlich anerkannten Therapien und zeigt doch auch auf diesem Einsatzgebiet daß sie den anerkannten Wegen nicht nachsteht. Tatsächlich geht sie einen bedeutsamen Schritt weiter und schaut nicht nur über Ihre Grenzen, wie andere Behandlungswege es ja durchaus tun, sondern sie stellt die Verknüpfung endlich auch tatsächlich her: Körper und Geist werden nicht parallel und nebeneinander her sondern integriert, gemeinsam und von einem Behandler angesprochen. Der Behandler der körperlichen Symptome empfiehlt nicht parallel Entspannung zu suchen und zu üben; Der Lehrer für relaxierende Techniken empfiehlt nicht doch auch den physikalischen Therapeuten aufzusuchen; Nein, der iFH®-Behandler beherrscht beides :

    Die Behandlung physischer und mentaler Anspannung als Gesamtkonzept der iFH®

Bleibt nach einem vollständigen ärztlichen Befund – und nur NACH einem Solchen soll die integrierte FunktionsHypnose® dereinst als ein Partner der Schulmedizin die nächste Wahl sein – nur der Verdacht daß Streß der für den Patienten individuell wichtigste Faktor ist, kann das Vorgehen wie im folgenden Beispiel aussehen:

Fiktiver Patient: 40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, selbstständig, schlank, sportlich aktiv, ernährungsbewusst, Ohrgeräusch einseitig, geringer Ohrdruck, gelegentlicher aber zunehmender leichter Schwindel.

Bisheriger Verlauf: Ohrgeräusch > Überweisung zum HNO-Arzt > Durchblutungsfördernde Mittel und Kortisoninfusion ambulant > Rezidiv > Wiedervorstellung  beim HNO-Arzt > Infusionstherapie stationär mit tägl. Audiometrie > Entlassung mit geringem einseitigem Ohrrauschen.   
Seitdem (tagesformabhängig) deutliche Zunahme des Ohrgeräusches sowie leichten Schwindels.      > Empfehlung: Streßreduzierung

Mögliche Alternativen: Behandlung durch Facharzt, Behandlung durch Physiotherapeut, Atemtherapie, autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Alexander-Technik, etc…
Die angebotenen Alternativen um dem sich verstärkenden Problem zu begegnen sind ebenso sinnvoll, wie mit den Alltagsanforderungen des fiktiven Patienten nicht kompatibel. Seine Aufgaben lassen längst nicht genügen Freizeit übrig sich der Gesundheit zu widmen, wie es nötig und fraglos wünschenswert wäre. Wer einen Behandlungsplan erstellt muß realistisch sein, denn sonst wird sein Vorschlag schlichtweg nicht angenommen oder umgesetzt.

Die integrierte FunktionsHypnose® bedient, bis auf Medikamentengaben natürlich, sämtliche geforderten Behandlungswege:

+ Physische Entspannung, in diesem Fall mit besonderem Augenmerk auf Schulter-/HWS-  und  TMG-Bereich

+ mentale Entspannung auf außerordentlich effektive Art durch hypnotische Techniken

+ Anleitung zur Selbstbehandlung und (wenn möglich) Partnerbehandlung um den Behandlungsrythmus zu verlängern und dem Patienten damit Kosten und Umstände zu ersparen.

Und all das mit der Möglichkeit einer Behandlungsserie, die ähnlich einer Kur mit zeitlich begrenztem Rahmen vollzogen und nach Belieben einmal oder regelmäßig wiederholt werden kann. Dies bietet einem Menschen mit der Stellung des fiktiven Beispielpatienten zeitliche Planungssicherheit.

Die Behandlung nach der integrierten FunktionsHypnose®  führt zur Zeit durch: www.Hypnosepraxis-Zehfuss.de

Informationen zur Ausbildung in integrierter FunktionsHypnose®

Das iFH®-WebBook gibt´s hier: http://ifhnz.blogspot.de/2012/11/das-kostenlose-webbook-gibts-hier.html
iFH®-Ausbildungsinhalte: http://ifhnz.blogspot.de/2012/11/ausbildungsinhalte-der-ifh-level2.html


Was iFH®-Ausbildungswillige interessiert:
 http://ifhnz.blogspot.de/2012/11/was-die-ausbildungswilligen.html
Infofilm iFH®: https://www.youtube.com/watch?v=D2Au5AeCIwc


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Samstag, 29. Dezember 2012

ZUR SACHE: iFH bei extremen Kopfschmerzformen (vgl Migräne)



ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei extremen Kopfschmerzformen

BILDQUELLE: http://piqs.de/fotos/tags/cat%3Apeople/score/31787.html    VON: rmk-marketing    MOTIV Mein Auge  Quelle: www.piqs.de   Some rights reserved

In diesem Artikel werden  die Möglichkeiten der integrierten FunktionsHypnose® bekannteren Behandlungswegen bei extremem Kopfschmerz gegenübergestellt um den integrativen und ganzheitlichen Anspruch dieser KombinationsBehandlung zu verdeutlichen. Beachtet werden soll, dass es sich stets um Beispiele handelt und der ausgebildete iFH-Behandler in die Lage versetzt wurde individuell auf jeden Klienten einzugehen und dessen persönliche Situation zu erkennen, bevor er aus einem großen Repertoire von Alternativen einen auf seinen Klienten angepassten Behandlungsplan offeriert.
Um ein realistisches Szenario zu gewährleisten müssen notwendigerweise einige Fakten um den Patienten beispielhaft angenommen werden. Die Konstruktion des Beispielklienten orientiert sich jedoch an realen Fällen.
Patient: Männlich, 45 Jahre, sportlich, Führungsposition, gesundheitlich präventiv tätig, beschreibt seine Problematik mit migräneartigen Kopfschmerzattacken.
Anamnese: Kopfschmerzattacken mit Intensitäten bis zu migräneähnlichen Anfällen, möglicherweise in Verbindung mit besonderen Wetterlagen. Meist beginnend mit ´steifem Nacken´. 
Körperbefund: Schulter-Nacken-Probleme, sehniger Kaumuskel (M. Masseter)

Der Ansatz für die klassische Hypnose : Tiefe Entspannung, Schmerzreduktion und Schmerzdissoziation, Reizabschirmung, konfliktlösende hypnotherapeutische Interventionen

Der Ansatz für die Physiotherapie:  Kopflymphdrainage, Osteopathie, aktive und passive Muskelrelaxationen (-übungen)

Bemerkung: Grundsätzlich wird jede Disziplin in den ihr eigenen üblichen Dimensionen und Routinen an den mentalen bzw. physischen Problematiken ansetzen, was keiner Behandlungsform zu verdenken ist. Beide verhalten sich korrekt. Aber der iFH-Behandler sieht mehr.

Befund gemäß der integrierten FunktionsHypnose®: Das noch zu wenig erforschte Bild der Migräne gibt weder für die hypnotische noch für physiotherapeutische oder pharmazeutische Behandlungsschine eine eindeutige Empfehlung. Zudem ist extremer Kopfschmerz eine körperliche und psychisch stark belastende Erfahrung die, über die Jahre hinweg, den Patienten in eine Spirale bringt, so daß an sich unbedeutende Faktoren oder empfundene scheinbare Initial-Empfindungen dann tatsächlich zur vollen Ausbildung des Anfalls führen können. 
Dies wird von Betroffenen selbst dann beschrieben, wenn die vermeintlich auslösenden Faktoren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Auslöser der Kette sind, die jedoch erwartet wird. (Eine quasi selbsterfüllende Prophezeiung führt also tatsächlich zum erwarteten Verlauf.)
Ein Durchbrechen der Kette in einem möglichst frühen Stadium ist das anvisierte Ziel der BehandlungsVariante der iFH ®. 
Da es jedoch einem Menschen im Berufsleben in den seltensten Fällen möglich sein wird in einem Zeitfenster von bis zu 30 Min seinen Therapeuten aufzusuchen soll ein Weg offeriert werden, der eine Alternative bietet. Dabei sollen auch Urlaubszeiten des Klienten, in denen er andernorts fern seines Behandlers verweilt und seine monetäre Belastung beachtet werden. Kurz: Es wird der (oder eben EIN) möglichst immer verfügbarer Partner des Vertrauens in die Behandlung mit einbezogen und in Techniken der iFH® eingewiesen, die den Geplagten aus dem unangenehmen Verlauf heraustreten lassen. Die genannten Techniken sind, wie in der iFH® üblich und in anderen Artikeln bereits beschrieben, Kombinationen aus hypnotischen und physischen Techniken, wobei hier eine körperliche Konfusionstechnik dominiert. Diese führt der gewählte und angelernte Partner selbstständig aus und löst somit die selben Mechanismen aus, die der Klient als effektiv erfahren hat als der Patient in der Praxis war. 2-3 Behandlungen des betroffenen Klienten im Akutfall haben sich in der laufenden int. Studie als dafür absolut ausreichend erwiesen.

Fazit: Mit ihrem zu erwartenden Erfolg für den Klienten steht die iFH® keiner bekannten Behandlungsform nach. Sie nimmt auch nicht für sich in Anspruch die Antwort auf alle Fragen und Probleme in diesem besonderen Betreff zu sein. ABER: Sie kommt ohne Medikamente aus und führt rasch in die Unabhängigkeit vom Behandler und damit verbundenen Kosten sowie Zeiteinsatz.
Auch in einem Bericht des SPIEGEL #4 vom 20.1.2014 zum Thema "Kopfschmerz" weist der Neurologe Prof. Dr. Göbel darauf hin daß für eine wirksame Vorbeugung bei beispielsweise Spannungskopfschmerz die Entspannung des Gehirns wichtiger ist als die Entspannung der Muskulatur und favorisiert somit einen kombinierten Weg wie die iFH® ihn anbietet.

Die Vorteil für einen betroffenen Klienten und einen Behandler der eine solches Behandlungsform wie die integrierte FunktionsHypnose® anzubieten vermag, liegen zweifelsfrei auf der Hand.

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Freitag, 28. Dezember 2012

ZUR SACHE: iFH® zur Behandlung des Atlas (Halswirbel I )

ZUR SACHE: iFH® zur Behandlung des Atlas (Halswirbel I )

Zunächst soll festgestellt werden: Die ATLASTHERAPIE ist ein ärztlicher Heileingriff und wird im Sinne des Gesetzes nur von Ärzten durchgeführt.

Diese wird hier nicht besprochen, sondern einige Fakten zu den physikalischen Gegebenheiten dargestellt, so daß darauf aufbauend die Herangehensweise der integrierten FunktionsHypnose verdeutlicht werden kann.

Die Behandlung des Atlas, als oberstem Halswirbel, ermöglicht laut Aussage die Beeinflussung vielfältiger Probleme. Es finden sich unter den genannten Indikationen: chronische Kopfschmerzen, vegetative Störungen, Schwindel, Tinnitus oder auch Einschränkungen in Koordination und Beweglichkeit. Nebenbei erwähnt samt und sonders Problematiken, die nur schwer ausschließlich auf den unkorrekten Sitz eines Wirbels zurückzuführen wären. Aber die Muskulatur der Schädelbasis ist auch eine hochsensible. Beispielsweise ist die Occipitalmuskulatur etwa um den Faktor 1000 dichter mit Propriozeptoren durchsetzt als etwa ein Oberschenkelmuskel. Grund dafür ist die Top-Priorität für den Körper seine Augen stets horizontal zu halten, egal welche Einflüsse (zu tragende Lasten, Geländeformation, Skoliosen auch in extremster Form, etc...) auch wirken mögen. Tatsache ist auch daß sowohl von der Schulter aufsteigende als auch vom Kiefergelenk kommende Muskelzüge direkt und indirekt auf den Atlas und die Occipitalmuskulatur einwirken. Alles in Allem also gute Gründe diesem Wirbel eine besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Aber in ein paar Millionen Jahren der Evolution ist das der Natur schon wesentlich besser gelungen als junge Therapieansätze es könnten und so lohnt es sich bei aller Euphorie über eine Methode, die so vielfältige Möglichkeiten bietet wie die Atlastherapie es verspricht, sich die betreffende Struktur genauer zu betrachten. Wird der Atlas als Konstruktion und der Wirbel in seiner Funktion analysiert, so gibt dies Anlass darüber nachzudenken ob eine schädliche Stellung im physiologischen Spektrum* überhaupt möglich ist. Dies wiederum lässt die Frage aufkommen ob eine Beeinflussung des Atlas an sich 1. möglich, 2. sinnvoll, 3. wirksam und zu guter Letzt bei einer so  beweglichen Struktur dauerhaft sein kann. Die Konsequenz einer Verneinbarkeit dieser Fragen ist offensichtlich.

Wird das Augenmerk jedoch nicht ausschließlich auf die Struktur "oberster Halswirbel" gelegt, sondern konsequent ganzheitlich auf:
- Strukturen die ihn direkt beeinflussen
- Strukturen die ihn indirekt beeinflussen
- Körperstatik
- individuelle Faktoren
- Einflussnahme psychischer Faktoren auf körperliche Strukturen wie beispielsweise Stress auf das Kiefergelenk als psychohygienisches Zentrum (Thema: Bruxismus)
dann kann ein Behandlungsplan entstehen der nachhaltige Hilfe in Aussicht stellt.

Bedauerlicherweise ist dies dann natürlich einerseits nicht mehr Sache einer einzigen Sitzung - ein Faktor der die Atlastherapie als Therapie für den Patienten unter vielfältigem Termindruck höchst attraktiv macht - und auch nicht mehr von nur einer Disziplin behandelbar.
Ein Behandler der nachhaltig mentale und physische Faktoren beeinflussen will muss von beiden Gebieten genug verstehen um seinem Klienten diesen ganzheitlichen Plan erstellen zu können.

Damit erweitert er seine Behandlungsmöglichkeiten gegenüber beispielsweise physikalischen Therapeuten, heilpraktisch Tätigen oder auch klassischen Hypnotiseuren gewaltig. Die Hypnose berührt üblicherweise ihre Klienten nicht, was ihr die Möglichkeit verschließt körperliche Belange zu behandeln, ja vollkommen den Befund physischen Faktoren verschließt. Körpertherapeuten hingegen fehlt in der Regen der Sachverstand - und damit auch der persönlich Zugang - mentale Problematiken mit physischen Symptomen in Verbindung zu bringen, respektive sie zu behandeln.

Die Kombinationsbehandlung integrierte FunktionsHypnose® jedoch behandelt nicht nur einen Wirbel, der mit dem nächsten Schulterblick seine Lage im Raum ohnehin wieder ändert weil er mobil ist. Sie behandelt nicht nur muskuläre Strukturen, die einer sich ändernden tagesform und Einflüssen verschiedenster Art unterworfen sind. Auch nicht ausschließlich behandelt werden Problem psychischer Natur, sondern die Summe all dieser Faktoren so daß eine rasche Hilfe mit nachhaltiger Wirkung erzielt wird, die dem Patienten hilft, die er spürt und begreifen kann.


Informationen zur Ausbildung in integrierter FunktionsHypnose®

Das iFH®-WebBook gibt´s hier: http://ifhnz.blogspot.de/2012_11_01_archive.html
iFH®-Ausbildungsinhalte: http://ifhnz.blogspot.de/2012/11/ausbildungsinhalte-der-ifh-level2.html

Was iFH®-Ausbildungswillige interessiert:
 http://ifhnz.blogspot.de/2012/11/was-die-ausbildungswilligen.html
Infofilm iFH®: https://www.youtube.com/watch?v=D2Au5AeCIwc


* Fußnote: Als physiologisches Spektrum sei hier die normale Funktion des Atlas von einer krankhaft degenerierten oder auch von einer durch Traumata veränderten oder unmöglich gemachten unterschieden. Die nicht mehr normale Funktion im pathologischen Spektrum sei klar beschrieben als ein Stadium, daß selbst mit der ausnahmslos durch Ärzte ausgeführten Atlastherapie üblicherweise als nicht behandelbar angesehen wird.

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Warum integr FunktionsHypnose® sich für Hypnosetherapeuten lohnt

Warum integr FunktionsHypnose® sich für Hypnosetherapeuten lohnt

Der Lehrgang Level-2-Behandler integrierte FunktionsHypnose® gibt dem StartUPer eine PolePosition für den Launch der Selbstständigkeit, erweitert das Angebotsportfolio des niedergelassenen Hypnotiseurs und erweitert das Arbeitsgebiet den Physios/Sportphysios.
Wie kann die Hypnose von additiver physikalischer Therapie profitieren?

 iFH®-Entwickler Ch Zehfuß im Unterricht

Die Hypnose versucht stets entweder einen Status Quo in der Weise zu ändern, wie der Klient ihn sieht. Das bedeutet daß sie nicht in der Lage ist Fakten zu verändern; nicht in der Lage ist das Problem an sich zu beheben. Aber dadurch daß Sie versucht die Herangehensweise des Klienten an das Problem zu verändern, ändert sich die Wertigkeit und Qualität des Problems für den Klienten. Im Kalenderspruch: "Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man schöne Häuser bauen." ist dieser Lösungsansatz treffend beschrieben.
Oder aber es wird an den Wurzeln gearbeitet, indem Vergangenheit zu bewältigen versucht wird.
Beides sind Versuche mit besten Absichten. Der Erstere baute auf die eigene Veränderung, der Zweite auf die neuere, hoffentlich für das aktuelle Problem nützlichere Auslegung unabänderlich geschehener Dinge. Somit wären sie für Probleme, die ausnahmslos mentaler Natur wären und auch nur auf diesem Gebiet ihre Symptome zeigten, absolut akzeptabel.

Tatsache aber ist daß mentale Probleme sich eben nicht nur im Mentalen abspielen, sondern recht schnell ihren Weg in den realen Alltag, reale körperliche Probleme, realen Schmerz finden.
Zudem ist der Patient, so wie er heute unter dem Diktat moderner Anforderungen an Ihn nunmal ist, selten in der Lage oder gewillt den (aus seiner Sicht) Umweg  einer Reflexion auf die eigene Situation zu gehen um das Problem zu lösen. Er möchte rasche Hilfe und schnelle Befreiung von körperlichem Leid, das ihm meist präsenter und quälender ist als die Frage nach seiner suboptimalen Kindheit oder ob er Blockaden durch seine täglichen Routinen vielleicht selbst erzeugt. Diese müssen, wenn es Zeit dazu ist, natürlich im Sinne einer ganzheitlichen Behandlung auch auf dem Behandlungsplan stehen. Aber zunächst gibt es Vordringlicheres für Ihn: Seine Arbeit, seine Aufgaben in der Familie, sein tägliches Leben und seine persönlichen Prioritäten.

An dieser Schere, wo üblicherweise mindestens zwei Disziplinen parallel arbeiten und synchronisiert werden müssten mit einem ohnehin viel zu vollen Tageskalender, setzt die integrierte FunktionsHypnose® an. Der darin Ausgebildete bietet seinem Klienten den Vorteil daß nicht mehrere Therapeuten an und mit ihm arbeiten, sondern nur er. Der Vorteil für den Patienten bezüglich Zeiteinsatz, Kosten und eines effektiveren weil unmittelbareren Behandlungsplanes liegen auf der Hand und sind für den Anbieter klar vermittelbar. Ein emotionaler Vorteil sich nicht mehreren Menschen anvertrauen zu müssen, wird vom Klienten dankbar wenn auch wortlos gern angenommen.

Konkret wird der Vorteil für einen iFH®-Behandler an einem ebenso simplen, wie in der Praxis alltäglichen Beispiel: Die Mehrzahl emotionaler Probleme wirkt sich auf ein für den Patienten deutlicheres, körperliches Symptom aus. Die Möglichkeiten sind für den Patienten ebenso unspezifisch wie subtil bedrohlich und schränken seine Lebensqualität ein, womit aus dem einstigen Symptom selbst wieder eine scheinbare Erkrankung geworden ist: Magenschmerzen, Hautprobleme wie Neurodermitis, Verstopfung, etc. Den echten Krankheitswert eines Problemes das ja eigentlich nur sekundär war mag die Tatsache belegen daß es ja ersthaft behandelt wird mit Antazida, Hydrocortisonsalben, Abführmitteln, etc.
Der iFH® verschließt sich nach korrekter Befunderhebung aber nicht daß es sich eben nur um Symptome handelt, nicht um primäre Probleme !
Soll diesem Klientel nun über Reflektion der Verhaltensweise und Überarbeitung der jugendlichen Erfahrungen geholfen werden, steht dies für den Patiente nicht in Zusammenhang mit seinem empfindlichen Magen oder seiner brennenden, nässenden Haut. Auch die Aussicht auf Sitzungen über länger Zeit oder Verhaltensänderungen führt nicht zu einer verbesserten Compliance im Glauben an diesen Weg. Im Gegenteil: Ein an sich guter Weg für nachhaltige Hilfe fällt in Patientensicht der Esoterik anheim.

Dagegen führt seine Erfahrung einer zunächst einmal raschen Befreiung von der Symptomatik zu einem enorm guten Rapport und hervorragender Compliance und der Wille zur Änderung der Mechanismen die zum Problem für Ihn wurden kommt aus Ihm selbst. Die Zusammenarbeit wird plötzlich gewünscht, ja erbeten und die Gefahr einen frustrierten Klienten nach einigen Sitzungen fallen lassen zu müssen geht gegen Null.

Um die körperlichen Symptome erkennen und behandeln zu können ist Ausbildung nötig. Eine Ausbildung die nicht nur die Hypnose lege artis, nicht zur das Wissen um die körperlichen Bedingungen beinhaltet. Sondern eine konsequent ganzheitliche Ausbildung die wie integrierte FunktionsHypnose® die ihrem Therapeuten die Möglichkeit gibt auf köperlicher UND mentaler Ebene zu behandeln.

Lesen Sie auch Warum integr FunktionsHypnose® sich für Sportphysio lohnt

Mehr Information zur Ausbildung auch unter:

Das iFH®-WebBook gibt´s hier: http://kurzer-url.ch/04j635

iFH®-Ausbildungsinhalte: http://kurzer-url.ch/0bj1d7

Was iFH®-Ausbildungswillige interessiert: http://kurzer-url.ch/0oic32

Infofilm iFH®: http://kurzer-url.ch/0cqr74

Wissen verpflichtet: http://kurzer-url.ch/0826w1


FANPAGE: http://kurzer-url.ch/0n2n79
HOMEPAGE: http://kurzer-url.ch/0gxfg3

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