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Sonntag, 17. November 2013

Wie verändert integrierte FunktionsHypnose Bewegungsmuster und Muskeltonus?

Die Blogbeiträge "ZUR SACHE: iFH® in der Sportphysiotherapie... Muskeltonus", "ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® BEI BURNOUT" oder auch "ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® in der Prothetik" beschreiben den Einsatz der integrieren FunktionsHypnose zur Veränderung von Verhaltens- und Bewegungsmustern, sowie Muskeltoni um eine gewünschte Änderung beim Patienten herbeizuführen.

Wie ist das zu bewerkstelligen?

Sie haben es sicherlich schon einmal selbst erlebt: In der Wiederholung eines negativen Erlebnisses spüren Sie körperliche Reaktionen, die Sie zeigten, als Sie sich in dieser unangenehmen Situation zum ersten Mal befanden.
Studien psychologischer sowie physischer Forscher belegen dies ja auch. Aber auch positive Erfahrungen führen zu physischen und damit messbaren Veränderungen am menschlichen Körper. Es sind dies unter anderem Änderungen in der Spannung (Tonus) von Körper- sowie mimischer Muskulatur, Aktivität von Schweiß- und Duftdrüsen, Verdauungssystem u.a.
Ganz und gar unwissenschaftlich, aber für jeden Laien verständlich zeigt dies die Beobachtung daß Menschen - betrachtet man lediglich Haltung, Körpersprache oder auch nur das ruhige Stehen - eine für Sie eindrucksvollen Kinofilm ganz anders verlassen als Sie ihn betraten. In Actionfilmen
mag dieses Phänomen am deutlichsten hervortreten.
Nun sind alltägliche Situationen, die Interaktion mit Mitmenschen oder ein Kinofilm zumeist rein verbale Erlebnisse. Auch diese führen schon zu den beobachteten Veränderungen des Verhaltens.
Eine Kombinationsbehandlung aus hypnotischen und spezifischen physikalisch-therapeutischen Anteilen jedoch verstärkt, aufeinander abgestimmt und zielgerichtet eingesetzt, das Ergebniss schätzungsweise um den Faktor 100 bei einem Patienten, der sich für die iFH-Behandlung öffnet.
Erreicht wird hierbei nicht nur ein sofort einsetzender und rasch abflachender Überraschungseffekt, sondern per hypnotischer Ankerung lang anhaltende Effekte, die sich selbst immer wieder aktivieren oder verstärken, wenn dies für das Erreichen des Behandlungszieles erwünscht ist.
Letztlich ist die Konditionierung, die lebenslang anhaltende Effekte erzielt, garnicht so weit davon entfernt, basiert aber wesentlich mehr auf dem Einüben. Die Disziplin und Ausdauer eine Verhaltensänderung einzuüben ist individuell jedoch gelegentlich nicht vorhanden. Auch scheidet
dieser Weg der Musteränderung aus unterschiedlichen Gründen bisweilen aus.

Der hypnotisch geankerte Auslöser zu einem veränderten Verhalten kann an ein Wort, eine Situation, einen Gegenstand oder auch Geruch gebunden werden und wirkt unmittelbar und optional selbstverstärkend. Die Bestimmung der Veränderung setzt jedoch eine höchst individuelle Analyse des Status quo und die Kenntniss um die physischen Gesetzmäßigkeiten, systematischen Wirkungsketten des menschlichen Körpers und Wirkung der Muskeln und Gelenke voraus.
Die physikalisch-therapeutischen unterstützenden Behandlungen ergänzen die autonomen Aktivitäten des Patienten.

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