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Donnerstag, 19. Dezember 2013

ZUR SACHE: iFH® bei autoagressivem Verhalten (vgl.: Ritzen, Selbstverletzung)

ZUR SACHE: iFH® bei autoagressivem Verhalten (vgl.: Ritzen, Selbstverletzung)

Obwohl die Erkrankungen mit autoagressivem Verhalten bisher ausnahmslos der Psychologie/Psychiatrie zugeordnet werden, sollte im Rahmen der mehrjährigen int. Studie zur Wirksamkeit der integrierten FunktionsHypnose® nach Zehfuß beleuchtet werden, ob auch hier ein signifikanter Behandlungsvorteil gegeben wäre.

Mutmaßlich schien sich eine Kombinationsbehandlung aus physikalischer Therapie und hypnotischer Behandlung anzubieten, da auch in den vorliegenden Fällen Psyche und Physis eng miteinander verschlungen sind.
Der Ansatz lag darin dem fortgeschrittenen Prozess im Glauben der eigene Körper sei wertlos, bzw. den primären Nutzen des körperlichen Schmerzes, der den psychischen Schmerz kurzfristig überdeckt und den Patienten mit Endorphinen versorgt, mit einer Wiedererlangung der Empathie für den eigenen Körper entgegenzuwirken.
Nutzbringend für die Patienten der Studie sollte die Tatsache sein, daß sie die bisher erlebten rein verbalen Therapiewege allgemein als "nicht sachdienlich" bis "schwer verständlich und umsetzbar" beurteilten und nun ein Behandlungsangebot erlebten, das zu einem guten Teil nonverbal und spürbar dargebracht wird.
Parallelangebote der bisherigen Therapiewege wie Beschäftigungen (etwa kreative oder meditative) wurden im Fragebogen mehrheitlich als "ablenkende Beschäftigungstherapie" oder auch als "nicht Problembezogen" eingestuft.
Diese Angebote im Rahmen der iFH®-Behandlung nicht zu bekommen wurde mehrheitlich als positiv empfunden.

Im Einverständniss mit den dem jeweiligen Klienten zugehörigen Therapeuten der herkömmlichen Behandlungsweise sollte im Rahmen der Studie eine individuell auf den Klienten zugeschnittenen Behandlung nach dem Weg der integrierten FunktionsHypnose erfolgen. Behandlungsbegleitende und ein abschließender Bericht der aktiv und passiv beteiligten Behandler und Therapeuten
sowie eine subjektive Beurteilung der iFH®-Behandlung im Vergleich zu bisher kennengelernten Therapiewegen durch den Klienten deckten sich mit der Beurteilung durch Angehörige:

76% der Klienten waren der Meinung in 10 Wochen wesentlich größere Fortschritte gemacht zu haben als in 6 Monaten der Therapie zuvor 84% der Angehörigen waren ebenfalls dieser Meinung

92% der Klienten fühlten sich in dem Konzept körperlicher und hypnotischer Behandlung spontan wohl
98% der Angehörigen waren ebenfalls dieser Meinung

27% der Klienten wären damit einverstanden gewesen diese noch nicht anerkannte und damit selbst zu finanzierende Methode weiter in Anspruch zu nehmen
Angehörige wurden zu diesem Punkt nicht befragt

Nahezu alle beteiligten Therapeuten, welche die Klienten bisher behandelt hatten und nach Ende Ihrer Teilnahme an der Studie auch weiterbehandelten, formulierten ihren Vorbehalt hinsichtlich einer nicht anerkannten Methode, verfolgten den Behandlungsverlauf jedoch ausnahmslos mit intensivem Interesse (Anforderung von Behandlungsberichten, Hintergrundinformationen zur iFH® sowie intensiver Befragungen ihrer Patienten zum Vorgehen und Verlauf)

Lesen Sie auch:

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