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Sonntag, 1. Dezember 2013

ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei nervöser Unkonzentriertheit (vgl: ADHS)

Ob nervöse Unkonzentriertheit bei Kindern und Jugendlichen eine Krankheit ist oder wie hier beschrieben von Medikamentenherstellern lediglich gerne als Absatzmarkt genutzt wird...
Tatsache bleibt daß die Auswirkungen und Reaktionen der Mitmenschen eine reale Belastung für Betroffene sind.
Schon der ausgesprochene Verdacht "Er/Sie hat ADHS" kann zur Stigmatisierung führen, was in der Folge nicht nur Verständnis (Er/Sie hat ja schließlich ADHS) zur Folge haben muß, sondern auch dazu führen kann daß eine Aktion oder Reaktion des Betroffenen unangemessen überbewertet wird: "Er/Sie hat halt ADHS"
Diese noch recht nachsichtigen Reaktionen der Mitmenschen stellen für den Betroffenen jedoch noch nicht unbedingt ein Problem dar. Ganz im Gegensatz zu bewusst provokativen Aktionen von z.B. Mitschülern, die recht schnell herausfinden wie das bereits vorhandene Stigma nutzen um den damit belegten zu reizen oder auch um sich im Falle eines Konfliktes selbst des Verdachtes der Anstifter gewesen zu sein zu entziehen.
Fakt: Ob wirkliche Krankheit oder Absatzmarkt, ob "nervöse Unkonzentriertheit" oder ADHS... Es gibt ein sich verstärkendes Problem unter dem der Betroffene mehr und mehr leidet und das Wissen um die Reaktion seines Umfeldes darauf verleiht dem Problem Macht über sein ´Ich´; reduziert zunehmend seine Kontrollmöglichkeiten und damit Selbstvertrauen.

Medikamente dämpfen die Patienten, was von Menschen, die beispielsweise Ritalin eingenommen haben, retrospektiv als damals durchaus hilfreich angesehen wird. Parallel ist jedoch eine Debatte entbrannt über die Frage ob es richtig, nachhaltig und unschädlich sei sich noch entwickelnde Gehirne mit solchen Medikamenten zu beeinflussen.

Mit der Entwicklung der integrierten FunktionsHypnose® ist die Frage jedoch ob es überhaupt nötig ist medikamentös zu behandeln, bzw. ob Medikamente die einzige nachweislich hilfreiche Behandlungsmethode sind.

In  den Beiträgen:
ZUR SACHE: integrierteFunktionsHypnose® bei Ausgebranntheit
ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei extremen Kopfschmerzformen 
ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei Neurodermitis
wird darauf eingegangen wie mentale Probleme ihre Auswirkungen auch auch physischer Eben zeigen und daß eine Behandlung dank der iFH® parallel auf physischer und psychischer Ebene von nun einem einzigen Behandler erfolgt.

Auch bei den beiweitem meisten Fällen nervöser Unkonzentriertheit korrespondieren die mentalen mit den physischen Problemen der Betroffenen. Auch hier muß und kann die Behandlung also auf diesen beiden Ebenen erfolgen. Und die Ergebnisse der int. Studie des Ausbildungsinstiutes für integrierte FunktionsHypnose®  sind ein klarer Beleg daß es nicht nur eine medikamentöse Behandlung gibt, auch wenn die iFH® für sich selbst einschränkt, daß in einzelnen, extremen Fällen die Medikamentengabe sicherlich richtig ist. Doch selbst für diese Betroffenen ist eine deutliche Reduzierung der Medikamente unter Einsatz der iFH® nach Zehfuß möglich.

Eltern von jugendlichen Patienten, die nach der integrierten FunktionsHypnose® behandelt wurden, sagen dazu:

"Unser Sohn (14) war als AHDSler abgestempelt und hatte eine Ritalin-DrogenKarriere vor sich. Dank dieser Behandlung ist dieses Schicksal abgewendet. So kontra ich auf Chemie wie diese Ritalin eingestellt war - ich glaubte nur das könne wirken. Habe dieser iFH misstraut. Gottlob habe ich mich belehren und überzeugen lassen..."
"Unserem Sohn (16) hat der Weg der integrierten Hypnose in 3 Monaten mehr gebracht als Jahre der Therapie (psycho und Medikamente) zuvor. Und das wohlgemerkt OHNE Medikamente. Der Junge ist wie ein neuer Mensch. Das merkt er selbst und ist unendlich dankbar..."


Wie sieht die Behandlung der integrierten FunktionsHypnose® nach Zehfuß aus?
Körperliche Symptome wie
   -Magenschmerzen (Der Magen reagiert gereizt auf den permanenten Hypertonus und den Druck)
   -Nackenschmerzen (In einer stetigen Abwehrhaltung sind die Schultern hoch- und der Kopf
     eingezogen)
   -CMD-Kieferprobleme (nächtliches Bruxen ist eine Folge alltäglicher Stress-Belastung, denn das
     Kiefergelenk ist als pyscho-hygienischen Zentrum identifiziert)
wirken mit den psychischen Faktoren
   -Nervosität
   -stets Zielperson für Provokationen zu sein
   -Sich nicht unter Kontrolle zu haben; unnormal zu sein
   -Die Meinung: "Dieses Problem regiert mich. Ich habe keinen Einfluss darauf, denn ich habe ja
     nachweislich ADHS"
in einer mehr und mehr belastenden weil sich selbst verstärkenden Spirale.

Dem Patienten wird also ganz im Sinn der KombinationsBehandlung iFH® auf körperlichem und mentalem Weg geholfen, indem seine körperlichen Beschwerden behandelt werden. Parallel dazu erhält er mit Hilfe der Hypnose die Kontrolle zurück und erreicht sehr schnell den Standpunkt
        "Dieses Problem regiert nicht mich - ich regiere meinen Körper und dieses Problem"
Rasch erfährt der meist junge Patient daß er...
...nicht mehr Ziel von Provikationen ist, weil er angemessen darauf zu reagieren weiß
...die Mittel hat sich schnell wieder unter Kontrolle zu bringen wenn er nervös und unkonzentriert
    wird.
...Nervosität durch menatale und körperliche Übungen unter Kontrolle halten kann.

Die Tatsache daß durch die physikalische Behandlung ein für den Patienten rasch feststellbarer Effekt auftritt ist dabei ein Nutzen von unschätzbarem Wert für den Behandler.

Diese Erfahrungen, die unglaublich schnell Selbstbewusstsein erzeugen, und das entspannende Wissen sich nicht einem Psychologen gegenüber zu sehen, denn gerade dieser Punkt ist für Patienten unverständlicherweise oft extrem wichtig, brechen die Spirale fast unverzüglich.



LESEN SIE AUCH:

Integrierte FunktionsHypnose® lernen:Praxis und Schule für Hypnose und iFH®

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