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Donnerstag, 16. Januar 2014

ZUR SACHE: iFH® bei Schlafstörungen/Schlaflosigkeit (vgl Insomnie)


"Kuscheln hilft dem Gehirn beim entspannen"
 In dieser ganz einfachen Erkenntniss steckt bereits eine Menge Tatsachen des alltäglichen Lebens drin, welche eine Kombinationsbehandlung wie die integrierte FunktionsHypnose® nach Ch Zehfuß anwendet um am Ende erfolgreich zu sein.
Aber schauen wir uns diese Erkenntniss etwas genauer an.
Tatsächlich haben wir es alle als Kinder kennengelernt und gegebenenfalls bei den eigenen Kindern
und Enkel ebenso angewendet... das entspannende Kuscheln.
Ältere Kinder und auch Jugendliche noch fühlen sich wohl wenn Sie nicht alleine im Bett liegen müssen und jeglicher Gedanke an nicht altersgemäße Handlungen oder auch das wähnen möglicherweise  homosexueller Einlfüsse ist vollkommen unangebracht und fehl am Platze: Nichts anderes als der Genuß der anwesenden Wärme eines lebenen Körpers, der Geruch eines gemochten oder geliebten Menschen wird hier ausgekostet und lässt subjektiv besser schlafen.
Und warum auch nicht? Haben wir es doch als Säugling, Kleinkind und ängstliches Kind genau so
kennengelernt: den tröstenden und beruhigenden Effekt des Elternbettes das uns dann sicher in den
erholsamen Schlaf geführt hat.
Wir haben also eine Art Anker für gutes Ein- und Durchschlafen entwickelt und er ist tief, tief in
uns gespeichert.
Aus EEGs wissen wir daß nicht auf der Welt unsere Sinne so stark reagieren lässt als lebende Haut.
Kein Fell, kein Leder, keine Seide... nichts kommt diesem Empfinden gleich.
Aber auch das Einschlafen fällt uns leichter wenn wir so spüren und empfinden.
Um zu schlafen muß das Gehirn von den Beta-Frequenzen seines Wachzustandes (38 - 15 Hz) über die Alphawellen des entspannten Gehirns (14 - 8 Hz) zu den Thetawellen (7 - 4 Hz) finden.
Gedanken und Gefühle begleiten uns auf diesem ganz natürlichen und lebenswichtigen Weg.
Auch in diesem Falle also wieder eine ganz enge verknüpfung von Physis und Psyche, so wie Sie es
schon in Beiträgen wie z.B:

ZUR SACHE: iFH® bei Männerproblemen
ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei Neurodermitis 
ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei Ausgebranntheit

lesen konnten.
In diesem Beitrag jedoch wollen wir besprechen was uns diesen Weg in den Schlaf bisweilen so schwer macht und wie medikamentenfrei Abhilfe geschaffen werden kann, z.B: mit der integrierten FunktionsHypnose®.

Leistungsdruck führt zu Schalfstörungen. 
Dies ist keine neue Erkenntniss, doch sie ist nicht ganz so trivial wie sie zunächst erscheint.
Leistungsdruck führt auf Dauer zu unterschiedlichen Auswirkungen:
- Das Gehirn kommt in einen Kreislauf aus Anforderungen von Außen, die zu Anforderungen an uns selbst werden. Wir erwarten mehr von uns und übergehen körperlichen Zeichen des Sich-zur-Ruhe-begebens zugunsten nächtlicher Produktivität und denken beim Zu-Bett-gehen auch schon intensiv an die Aufgaben morgen. Große anstehende Aufgaben aber aktivieren das Angstzentrum das wiederum keine Ruhe zulassen kann wenn Gefahr droht. Das diese Gefahr heute kein Tiger hinter den Bäumen mehr ist, sondern "nur" ein donnernder Chef oder die drückenden Rechungen spieltim alten BIOS unseres Gehirn gar keinen Rolle. Es droht eine Gefahr... da wird nicht geschlafen.
- Magen und Darm reagieren als eng mit der Psyche vernetzte Organe sowohl auf den Schlafmangel als auch auf die stets aktuelle Bedrohungslage oder auch nur die permanente Erwartung solcher Situationen. Unser Alltagsleben hält da stets genug für uns bereit. Viele Situationen bereiten wir uns selbst weil wir uns Ziele gesteckt haben, oder Ansprüchen genügen wollen. Wir sind bereit zu agieren oder zu reagieren. Beide Erwartungshaltungen sorgen für eine hormonell gesteuerter Dauerbereitschaft. Diese Bereitschaft rasch zu reagieren wird vom Sympathicus-Anteil des vegetativen Nervensystems realisiert. Unglücklicherweise sorgt dieser Anteil aber auch für die Erhöhung des Muskeltonus, die Reduzierung der Verdauung und die Steigerung der Herzfrequenz.
  Allesamt Zeichen die nicht eben geeignet sind uns in die Ruhe zu führen.
- Das Kiefergelenk als bekanntermaßen psychohygienisches Zentrum lässt uns im wahrsten Sinne des Wortes "Probleme durchkauen" Diese Lainbeschreibung trifft eine bewiesene Tatsache auf den Kopf und so werden Menschen mit mentalen Problemen rasch zu Bruxern, die nachts knirschen, dabei in der systemischen Kette von Kiefer, Hals und Schulter dauerhaft anspannen und folglich morgens mit Spannungskopfschmerz aufwachen.

Wie bei allem: Steter Tropfen höhlt den Stein und bald sind die durch Stress redlich verdienten körperlichen Symptome manifestiert und entkoppelt vom Einzelereigneiss, das der Körper durchaus hätte kompensieren können.
Der Dauerbeschuss mit Ärger bei der Arbeit, Kollegenzoff, Privaten Enttäuschungen und zu erreichenden Zielen für Kinder und/oder Karriere, gewürzt mit digitalten Nachrichten zu jeder Tages-/Nacht- und Essenszeit aber ist zu viel.

Was Erwachsene zermürbt, trifft Kinder und Jugendliche ungleich schwerer. Viel früher klagen Sie über Kopfschmerz, unklare Bauchschmerzen und Übelkeit. Sie reagieren mit Neurodermitis oder nervöser Unkonzentriertheit oder Essstörungen. (Lesen Sie hierzu die bereits erfolgten Beiträge durch Klick auf den jeweiligen Begriff.)

Nach dieser Zusammenfassung allzu geläufiger Symptomatiken und Abhängigkeiten zueinander kommt jedoch die Frage auf, wie dem abzuhelfen ist.
Ebensowenig wie eine Tablette umgehend ein ganzes System ändert muß auch beim Einsatz von ganzheitlichen Techniken wie der integrierten FunktionsHypnose® eine gewisse und sehr individuelle Zeit akzeptiert werden, in der anhaltende Veränderungen möglich sind.
Der Vorteil zu nachgewiesen wirksamen Medikationen und psychtherapeutischen Hilfsangeboten ist beim Einsatz der integrierte FunktionsHypnose® jedoch daß...
- laut der int. Studie zur Wirksamkeit der integrierte FunktionsHypnose® nach Zehfuß diese einer Therapie beim Psychologen, die von Patienten leider oft ungerechtfertigt als "Outing" oder "Sich gläsern machen müssen", "Sich offenbaren müssen" verstanden wird, was eine Abwehrhaltung unterschiedlicher Intensität mit sich bringt.
Patienten glaubten sich überwinden zu müssen, was leichter fiel je höher der Leidensdruck war.
- der Kliente auf nonverbalem Weg über die physikalisch-therapeutischen Anteile der iFH®-Behandlung sofort wohltuende Techniken erfuhr die rasch umzusetzen und somit nutzbringen anzuwenden waren.
- der Klient zunächst als passiver Teilnehmer seiner Therapie Verantwortung abgeben und Behandlung annehmen konnte und nach gewonnenem Vertrauen in den den mehr hypnotisch geprägten weiterführenden Sitzungen aktiv werden durfte um Hilfe zur Selbsthilfe zu lernen.

Abschließend war das Zurückfallen in alte Muster, laut der int. Studie zur Wirksamkeit der integrierte FunktionsHypnose® nach Zehfuß, deutlich weniger gegeben als nach Rückkehr aus einer heimatfremden Maßnahme wie beispielsweise Therapien oder Kursen zur Entspannung.

Die iFH® gibt dem Klienten somit zunächst physikalisch-therapeutisch angenehme Entspannungstechniken die er passiv und nonverbal erhalten und genießen kann. Somit werden diese exzellent angenommen.
Sie geht danach sachte und höchst individuell zu zum Teil aktiven hypnotischen Methoden, die jedoch nach wie vor von dem Klienten dann bekannten und vertrauenswürdigen körperlichen Techniken ergänzt sind, über und ankert diese Erfahrungen verknüpft mit den autogen anwendbaren Techniken zu einem Programm der Selbsthilfe für den Klienten.

Nehmen Sie Kontakt auf zur Schule und Praxis für integrierte FunktionsHypnose® in Pirmasens per
www.Hypnosepraxis-Zehfuss.de


Und informieren Sie sich über Methode und Ausbildung in integrierter FunktionsHypnose® nach Zehfuß bei

Was die Ausbildungswilligen interessierte...
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IMPRESSUM:
Christian Zehfuß
Hypnosepraxis und iFH-Schule Ch Zehfuß
Lemberger Str 26
66955 Pirmasens
KONTAKT:
Telefon: (06331)8286801
Telefax: (06331)286009
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