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Sonntag, 29. März 2015

Traumata und Verhaltensänderung

Hallo lieber Leser und willkommen zu einem weiteren Beitrag auf dem Blog der integrierten FunktionsHypnose. Die bisher erfolgen, interessantesten Beiträge findest Du unter www.iFHnZ.Blogspot.com zusammengefasst. Ergänzende Beiträge können in der Liste rechts gefunden werden.

Heute beleuchte ich, nachdem einige Postings sich mehr für die physikalisch-therapeutischen Anteile dieser KombinationsMethode "iFH"  befasst haben, wieder einmal den mentalen Elementen im Beitrag

Traumata und Verhaltensänderung



Traumata, seinen sie nun physischer oder mentaler Natur, führen zu geändertem Verhalten. Das ist zunächst einmal eine ausgesprochen nützliche Sache... so ein in Verhalten und Bewegungsmuster flexibles Gehirn zu haben.
Also problematisch wollen wir lediglich ansehen, wenn Traumata zu eigenartigen und nicht nützlichem Verhalten führen.
Die untrennbare Verquickung zwischen Psyche und Physis wird sich gegen Ende des Beitrages wieder von ganz alleine offenbaren und somit autoevident die unausweichliche Notwendigkeit BEIDES zu behandeln beweisen.
Blicken wir auf eine mögliche Verhaltensänderung nach einem Trauma mentaler Art: Ebenso wie unser Gehirn physisch stets auf bestehenden Strukturen neue aufgebaut hat (siehe Entwicklungsstufen den menschlichen Gehirns) baut auch unser Verhalten auf den ehenmal als bewährt abgespeicherten Mustern auf. Das hat - sicher überwiegend zum Vorteil, gelegentlich aber auch schädlich - die Folge daß wir in unbekannten Situationen dazu neigen das zu tun, zu wiederholen, was sich in unserer individuellen Vergangenheit als opportun erwiesen hat.
Für jeden Menschen sind das ganz unterschiedliche Verhaltensweisen, sie können an anderer Stelle intensiver recherchiert werden.
Jedoch hat diese reflexkafte Wiederholung dessen, was früher einmal funktionierte, auf jeden Fall den Nachteil daß kein neuer, kreativer Weg gefunden wird (oder werden muss) das aktuelle Problem zu lösen, bzw auf die aktuelle Situation flexibel zu reagieren. Es entsteht keine neue Strategie. Wir blockieren uns im Vertrauen auf die bewährte, alte Strategie.

Im günstigen Fall funktioniert diese. Im weniger günstigen Fall sind wir konfus und überfordert. Im schlechtesten Fall aber werden wir ängstlich oder gar panisch.

Ängste aber lösen unser vegetatives Notsystem aus und habe ihrerseite Verhaltensänderungen zur Folge, die wir uns zunächst anschauen wollen: Angst führt zu geringerer motorischer Fähigkeit, zu Unterschätzung unserer Fähigkeiten und schließlich zur Resignation.  Der zweite und dritte Punkt dieser Folgenkette ist als selbsterfüllende Profezeiung zu verstehen die einen Kreislauf iniziiert.
Auch Agression kann aus einer bedrohlichen Situation erwachsen. Selbst deutlich zeitversetzt ist das der Fall. So haben zahlreiche Untersuchungen bereits einen Zusammenhang zwischen der stärkeren Neigung zu gewalttätigem Verhalten und emotionalem Stress in der frühen Lebensphase aufgezeigt. (Translational Psychiatry)

Die nahezu unausweichlich eintretenden vegetativen Reaktionen unseres Körpers auf beängstigende Situationen sind:
- Angstatmung (vermehrt anstrengende Brustatmung, anstatt der Ruhe-Atmung per Zwerchfell)
- Kieferpressen und -bruxen (Der Kiefer ist ein ´pyschohygienisches Zentrum´)
- Eingezogener Kopf und erhöhte Schultern führen zusätzlich zu Nackenschmerz/Verspannung
- Symphathicus -Steigerung führt zu reduz. Darmtätigkeit, erhöhtem Blutdruck und Magenproblemen
- Fascienzüge aufgrund der unphysiologiesche Körperspannung setzt Systemische Ketten in Gang.

Spätestens hier wird klar, daß - je länger abgewartete wird - die Ursache immer mehr hinter den Folgen zurückfällt, somit die Suche nach dem Auslöser immer schwieriger und für den Laien (aber auch für Fachleute bisweilen) dieser immer weniger causal-zusammenhängend mit den Akut-Problemen  indentifiziert wird.

Dennoch ist Hilfe möglich, wenn diese denn an den verschiedenen Schauplätzen mit mentalen UND physichen Techniken gleichermaßen ansetzt. Eine nahezu unverzögerte individuelle Verbesserung durch Beeinflussung der lediglich als Kettenfolge zu wertenden (aber dennoch jetzt als für den Klienten am deutlichste hervortretenden) Akutprobleme ist für die Compliance verständlicherweise nicht das Schlechteste. Der Klient versteht intutitiv.

Die integrierte FunktionsHypnose vereinigt alle notwendigen Fähigkeiten in einem Behandler uns versetzt ihn in die Lage an verschiedenen Fronten zugleich anzusetzen, eine Synchronisierung mehrerer Fachleute überflüssig zu machen, und in seiner BehandlungsStrategie flexibel auf jeden Patienten eingehen zu können. Die Geschwindigkeit des Patienten und seine Bereitschaft sind seine einzige Limitierung.

Vorbeugend nützlich ist die iFH einsetzbar, wenn mentale Flexibilität bezüglich der Fähigkeit zur kreativen Verhaltensänderung die Wirkung von Traumen dämpft und so durch mehr Selbstvertrauen Sicherheit für die problematischen Zeiten im Leben gibt.

Lesen Sie mehr darüber wie integrierte FunktionsHypnose® in ganz bestimmten Fällen helfen kann unter:
ZUR SACHE: integrierte FunktionsHypnose® bei Ausgebranntheit

ZUR SACHE: iFH® bei Männerproblemen
Patientenfälle unter Einsatz der iFH®   Fall 1
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