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Sonntag, 12. Juni 2016

Heilunterstützung mit iFH durch suggerierte Entzündung

Willkommen zu einem neuen Beitrag aus dem Nutzungspektrum kombinierter physikalischer Therapie mit hypnotischen Elementen, der INTEGRIERTEN FUNKTIONSHYPNOSE.

Heute geht es wieder um die Verknüpfung körperlicher Mechanismen mit mentalen Elementen und ihre Interaktion, die zielführend eingesetzt werden kann um bisher ungeahnte Behandlungswege zu beschreiten.

Wer will denn schon eine Entzündung?

Die Entzündung ist, wenngleich im Allgemeinen kein sehr erwünschter Zustand, doch der erste Schritt des Körpers zu Heilung. Dies hängt damit zusammen, daß eine Erhöhung lokaler oder der gesamten Körpertemperatur mit jedem Grad Celsius ca 25% erhöhten Stoffwechsel bedeutet. 
Und der wiederum bedeutet auch: mehr Abwehrzellen und mehr benötigte Baustoffe durch Mehrdurchblutung. Allzu oft wird dieser nützliche Mechanismus unseres Körpers mit Medikamenten gedämpft und so die Gesundung hinausgezögert. Dabei muss festgestellt werde: Erreicht die erhöhte Körpertemperatur ein bedrohlich hohes Fieber, das Eiweisgerinnung bedeuten würde, muss NATÜRLICH dagegen angegangen werden. Aber von dieser Ausnahme sehen wir im Falle eines Einsatzes der iFH ab, denn solche Temperaturen wären suggestiv nicht zu erreichen.

Bakterielle oder virale Verläuft des Körpers aller Art wollen wir für den Einsatz der iFH nicht als Grundlage nehmen. In einer kritischen Situation ohne medikamentöse Versorgung ist zwar auch das möglich und ggf lebensrettend. Aber für den Einsatz unter normalen Bedingungen halten wir uns, so wie im hier herangezogenen Beispiel, an arthrotische Erkrankungen oder Verläufe bei denen üblicherweise mit Wärmeapplikationen Linderung herbeigeführt werden kann.

Wärme ohne Applikation erzeugen

Im Fall der Arthrose, einer Leere-Erkrankung weil dem Körper Substanz oder Baustoff fehlt und er keinerlei Entzündungszeichen aufweist, wird Wärme generell als angehem empfunden. Die applizierte Wärme führt eine reaktive Hyperämie herbei und mit dem Blut gelangen benötigte Stoffe an den Ort der Arthrose. Bänder, Faszien und Muskeln sind im warmen Zusand ebenfalls leistungsfähiger was sich dadurch beweist, dass Arthrotiker samt und sonders im Sommer weniger Probleme beschreiben, was eine rein subjektive Einschätzung ist.

Suggerieren wir dem Körper nun eine tatsächlich nicht vorhandene Entzündung, die sich in Tests mit +1 bis +1,7 Grad im Vergleich zur Extremität der Gegenseite nachweisen lies, werden diese subjektiv als geringer beschriebenen Probleme ebenfalls angeführt. Der Effekt lies sich über Stunden nachweisen. Medikamenten- und Wärmeapplikationsfrei, wohlgemerkt !

Ärzte staunen regelmäßig beim Überprüfen des Effektes

Zunächst werden dem Patienten mit physikalisch-therapeutischen Techniken die Zeichen einer Entzündung: "Rötung", "Schwellung" und "Wärme" zugeführt, diese dann über mehrere Wiederholungen geankert und manifestiert, bis sie dann schlußendlich rein taktil und nonverbal, oder eben herkömmlich verbalhypnotisch ausgelöst werden können. Ein konditionierter Mechanismus der dem behandelnden Arzt fraglos mitgeteilt werden muß, was in der Mehrzahl der Fälle den Wunsch der Präsentation beim Arzt und einen staunenden Mediziner zur Folge hatte.

Diese Technik der iFH ist mehrheitlich Erwachsenen bestimmt, da Kinder und Jugendliche weniger mit arthrotischen Verläufen behaftet sind, auch wenn Ausnahmen natürlich vorkommen. Viel interessanter jedoch ich in diesem Betreff, was die iFH bei schwer und schwerst kranken Kindern und Jugendlichen zu helfen vermag, wenn auch auf anderer Basis. Wie man sich das dann vorzustellen hat, lesen Sie in einem späteren aber schon geplanten Beitrag.

´Kalt´ geht übrigens auch

Übrigens ist auch der gegenteilige Effekt: das Abkühlen einer Extremität möglich. Diese hat jedoch weniger nützlichen Einsatzwert und wird bestenfalls zur Betäubung nützlich eingesetzt werden. Öfter jedoch ich der sinnfrei aber recht effektvoll präsentierten Show-Hypnose.






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