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Montag, 28. November 2016

iFH in der Atemtherapie

iFH in der Atemtherapie


Heute befassen wir uns wiederum mit einer Parade-Disziplin für eine Kombinationsmethode wie der integrierten FunktionsHypnose aus physikalisch-therapeutischen aber auch hypnotischen Elementen, die in ihrer Gewichtung - abhängig vom Krankheitsbild und der Mentalität des Patienten - veränderbar zum Einsatz kommen.

Auch in der Atemschule ist die Verquickung aus Physis - der muskulären und mechanischen Arbeit des Atemvorgangs - und der Psyche mit ihren unmittelbaren Auswirkungen auf die Atmung offensichtlich. Dies zu nutzen bietet sich geradezu alternativlos an. Umso weniger nachvollziehbar ist es, daß nicht schon längst Therapeuten diesen Weg gehen.

Schauen wir uns zur Verdeutlichung ein paar Fakten an:

A:   Der Körper besitzt zwei Mechanismen Atmung zu realisieren...
1. Die Ruheatmung, die vom Zwerchfell auch unter Nutzung der Schwerkraft vollbracht wird, kaum Energie kosten darf und so die Atmung für alle nicht zu sehr anstrengenden Arbeiten und den Schlaf bereitstellt.
2. Die Angst- oder auch Anstrengungsatmung, die über die Zwischenrippen- und Halsmuskulatur realisiert wird, sehr energiezehrend ist aber auch eine Menge mehr Sauerstoff verfügbar macht.

B:  Der Körper kennt ganz unterschiedliche Methoden Luft zu holen, die an unterschiedliche Situationen geknüpft ist...
usw.

C:  Es gibt eine Wechselwirkung zwischen der gewählten Atmung und dem Befinden

Wechselwirkung nutzen

Da es eine Reaktion der Atmung auf äußere Einflüsse und Gefühlslagen gibt und es auch eine reaktive Gefühlslage auf veränderte Atmungsrythmen gibt, bietet es sich natürlich an, dies nicht lediglich konsequenzlos anzuerkennen, sondern aktiv therapeutisch zu nutzen.

Das bedeutet im Klartext also, daß es sich ggf anbieten kann durch eine hypnotische Suggestion einen Patienten ein bestimmtes Atemmuster ausführen zu lassen.

Fraglos kann dem Patienten auch der mechanische Ablauf der gewünschten Atmung erklärt werden, so wie es im herkömmlichen Fall der Therapie ja auch geschieht. Nur ist es eben fraglos so, daß das Atmen eine ganzeitliche Arbeit für den Körper ist und andererseits in der Krankengymnastik ja auch Szenarien konstruiert werden um es dem Patienten zu erleichtern eine gestellte Aufgabe zu erfüllen.

Es gibt keinen vernüftigen Grund die Atemtherapie bei diesem erprobten Erfolgsmodell auszunehmen.

Konkrete Einsatzbeispiele

Schauen wir uns die Patienten mit COPD Cronisch Optruktiver Lungenerkrankung an. Die lippengebremste Atmung sorgt dafür daß der bei weitem nicht vollkommen verbrauchte Sauerstoff der Ausatem-Luft länger in den Lungen verbleibt. Auch für Asthmatiker ist das zielführend.

Die Pressatmung hilft Sekret aus Bronchien und Lunge abzuhusten, was Bronchitikern hilft und die Lungenentzündungs-Prophylaxe ermöglicht, wenn das Pressen in bestimmten Mustern erfolgt.
Ohne Muster Presszuatmen lernen Frauen, die sich auf die Geburt vorbereiten. Dieser Lernprozess ist erheblich abkürzbar und die gefühlsmäßige Sicherheit, welche die Frauen daraus ziehen, wird laut ihrer eigenen Aussage erheblich höher eingeschätzt. 

Die BurnOut-Prophylaxe schließlich profitiert von ruhigen Atmezyklen im Moment der größten Anspannung. Auch hier wird dem eigenen Köper per BioFeedback Sicherheit vermittelt und Panik vermieden. Eine Notfalloption, die ebenso hilfreich wie ohne weiter Maßnahmen natürlich unvollkommen ist. Daher lesen Sie mehr zur BurnOut-Prophylaxe und Behandlung HIER

Selbstverständlich kann nicht nur reagierend auf eine Erkrankung die iFH in der Atemschule Nutzen bringen. Kinder und Jugendliche profitieren erheblich von einer Atemschule, die Ihnen ihre Leistungen als Sportler überhaupt erst erschließt, bzw dem die Atmung einschränkenden Jugendlichen Rundrücken entgegenwirkt.

Zuletzt ist ein wertvoller Pluspunkt für hypnotisch unterstützte sportphysiotherapeutisch korrekte Atemschule die Schmerzkontrolle. Auch hier bestätigt jede Frau, die Kinder geboren hat, dies als tatsächlich vorhanden.


Die Vorraussetzungen für iFH-Atmenschule

Was nun ein Therapeut, der seinem Patienten auf mentalem UND physischem Weg neue, nützliche Atemmuster zeigen möchte, die auch nachhaltig geankert und somit abrufbar bleiben, wissen muss ist

1. Die Mechanik der Atmung, wie Sportphysiotherapeuten es auf Grundlage der anatomischen und bionischen Tatsachen, gelernt haben, analysieren und vermitteln können

2. Die hypnotischen Werkzeuge, die ihm eine zielführende Suggestion ermöglichen und Situationen konsturierbar machen, in denen der Patient die für ihn als nützlich gewählte Atmung automatisch und von sich aus vollführt.

Ein iFH-Behandler Level 2 oder auch Level-1-Trainer ist in diesen Bereichen geschult und kann auch hier Schnittmengenbereiche zweier Therapien, die sonst wenig Berührungpunkte haben, nutzen um ganz neue und ungewöhnlich effektive Wege zu gehen. Das spart dem Patienten Zeit, Mühe und letztlich bares Geld.





 Alle Fragen, die sich Dir ergeben kannst Du per Mail oder PrivatNachricht über div. SocialNetworks direkt dem Entwickler der iFH, Christian Zehfuß stellen.


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Die iFH ist natürlich unter allen Hypnoseformen eine der geeignetsten zur Sporthypnose!
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Schon das Video zur iFH-Ausbildung gesehen?
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