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Sonntag, 12. März 2017

Ob es Geister wirklich gibt?



Ob es Geister wirklich gibt?

Oh ja, es gibt sie wirklich und sie sind schrecklicher als es das ausgedachteste Horrorphantasie je sein könnte, denn die wirklichen Geister drücken uns emotional auch wirklich und existenziell an die Wand:

Die Rede ist vom sogenannten Ghosting. Das ist der Begriff für den uns allen nicht unbekannten Vorgang, dass jemand uns einfach und wortlos verlässt als hätte es ihn - so wie einen Geist – gar nicht wirklich gegeben. Oder als habe es einem selbst, die Beziehung, die Freundschaft oder das Verhältnis nie gegeben. Das "Schluss-machen" ist dabi längst nicht die einzige Gelegenheit, bei dem feige dieses Ghosting praktiziert wird, fraglos aber die eine Gelegenheit, bei der es am tiefsten trifft und am ehesten praktiziert wird um unangenehmen Fragen und Situationen aus dem Wege zu gehen. Gleichgültig ob der Aktive diese Strategie absichtlich oder aus einem charakterlichen Defizit heraus praktiziert - es wirft im Passiven tiefgreifende Fragen nach dem ICH auf und greift so das Selbstbewusstsein an. Weitere Ähnlichkeiten mit der Heimsuchung durch einen Geist sind: - Es geschieht unsichtbar - Es erfolgt uns wie ein Schatten - In einem glücklichen Moment ist es plötzlich wieder voll ausgebildet präsent und macht alles zunichte - Anderen ist es nur unzureichend erklärbar- Wie der Film- oder Märchengeist neigt das soziale Umfeld zum Herunterspielen. Was nebenbei erwähnt ein weiteres und starkes Indiz dafür ist, wie sehr sich jeder Einzelne vor dieser Erfahrung fürchtet.

Und wie eine Geister-Heimsuchung bleibt das Erleben nicht nur im Kopf, sonder greift auf den Körper über und bildet ganz klare physische Symptome aus. Symptome, mit denen ein Arzt fast immer wenig anfangen kann. „Stresssymptomatik“ oder „BurnOut-Anzeichen“ sind da noch die treffendsten und nützlichsten Diagnosen, die aber ebenso weit am Tatsächlichen vorbei gehen und daher auch nur unzulänglich helfen können; reine Symptombehandlung bleiben.

Eben dieses Übergreifen auf körperliche Strukturen und die Interaktion des Körpers mit der mentalen Lage macht auch dieses Bild aber glücklicherweise zu einem Problem das mit einer interdisziplinären Technik wie der integrierten FunktionsHypnose iFH am erfolgversprechendsten zu behandeln ist. Denn so wie das Erlebte Gedanken und Körper belastet muß folglich auch Körper und Geist behutsam behandelt werden. Nicht der dumpfe Schmerz im ganzen Körper soll mit Medikamenten gedämpft oder der auf Hochleistung laufende Kopf mit Verbaltechniken noch voller gemacht und mit noch mehr Denk-Aufgaben beschäftigt werden. Nonverbale und achtsame Techniken aus hypnotischen und physikalisch-therapeutischen Anteilen führen im vertrauensvollen Patienten-Therapeuten-Partnerschaft aus der Sackgasse heraus.

Dabei gibt es wie fast immer keinen Königsweg. Zunächst ist es unerlässlich in einer Anamnese - die als Gespräch unter Vertrauten geführt werden muss und keinen analytischen Charakter haben soll - die Auswirkungen und Tragweite individuell für die Klientin oder den Klienten zu erfassen, so daß auf sein Leiden hochspezifisch eingegangen werden kann und die für Ihn relevantesten Einschränkungen zeitnah bekämpft werden können. Erst wenn der Klient aus dieser hochbelastenden akuten Phase heraus ist, kann daran gearbeitet werden den gesamten Vorgang zu verarbeiten, was durchaus auch Aufgabe anderer therapeutischer Ansätze sein darf wenn es erwünscht ist.

Die am meisten beschriebenen und für Psychologen nun mal nicht behandelbaren körperlichen Symptome sind dabei immer wieder 
- Pressen 
- Übelkeit 
- Schwindel
- Kopfschmerz 
- Hypertonus      
-Muskelkaterartige Zustände im gesamten Körper      sowie
- Antriebslosigkeit
Physiotherapeuten hingegen können wenig tun gegen das quälend arbeitende Räderwerk im Kopf, die Gedanken, die Selbstzweifel, die ewigen unbeantworteten Fragen und die Ausgebranntheit die all das recht bald mit sich bringt.

Somit ist der iFH-Behandler, der auf beiden Gebieten arbeitet, der Fachmann für solche interdisziplinäre Belastungen, die interdisziplinäre Behandlung bedingen. Auf nur einer der beschriebenen Disziplinen wird eine Behandlung immer unvollständig beim Betroffenen ankommen.
Und das in den Hilfeforen beschriebene Mitleid für den Aktiven oder das schlichte Übergehen der Gekränktheit, wird ja wohl nicht im Ernst die einzige von der psychologischen Seite angeratene Strategie sein.

Die schmerzlichen Erfahrungen in der Jugend mögen eine Notwendigkeit sein, mit der wir für die schweren Zeiten im Leben vorbereitet werden. Dennoch bleiben sie als Narben auf unserer Seele zurück und ohne Frage bedarf diese Erfahrung, wenn wir dann im Berufsleben stehen bzw selbst für Kinder oder Jugendliche stark und Vorbild sein müssen, keiner Auffrischung. Gut daß es da dann medikamentenfreie Angebote gibt in denen Hilfe und Unterstützung liegt. Daß es keine Altersgrenzen für die iFH gibt ist ein weiterer unschätzbarer Vorteil für alle jungen und älteren Betroffenen. 




 Alle Fragen, die sich Dir ergeben kannst Du per Mail oder PrivatNachricht über div. SocialNetworks direkt dem Entwickler der iFH, Christian Zehfuß stellen.


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